Spiele

Simon Says

Simon Says Screenshot

Beschreibung

Dieses Spiel basiert auf dem Original "Simon Says" (im deutschsprachigen Raum auch als "Senso" bekannt) welches in den 70er Jahren einen richtigen Kultstatus erreichte. Bei diesem Spiel geht es darum Farb/Tonmuster nachzuspielen. In unserer Version kann man zwischen 2 Spielvarianten wählen. Die erste gleicht dem Originalspiel und kann von 2 bis 4 Spielern gespielt werden, die zweite Variante ist für 3 bis 6 Spieler ausgelegt. Spielprinzip: Jeder Spieler zieht sich einen andersfärbigen Handschuh an mit dem die jeweilige Farbe des "Spielbretts" gespielt werden kann. Startet das Spiel leuchtet zunächst ein Farbfeld auf, und ein Ton erklingt. Der Spieler der den passenden Handschuh anhat, muss seine Hand über den Tisch halten, und aktiviert somit "sein" Farbfeld. In der zweiten Runde leuchtet wieder die gleiche Farbe mit dem dazugehörigen Ton auf und direkt darauf eine andere Farbe mit Ton. Nun muss der erste Spieler seine Hand über den Tisch halten, und gleich darauf der Spieler der den Handschuh passend zum zweiten Farbfeld anhat. Ist das geschafft, kommt in der dritten Runde noch ein drittes Farbfeld dazu. Der Sinn des Spieles ist es die Farbreihe (die sich in jeder Runde um eine Farbe erhöht) nachzuspielen. Dies kann im Verlauf des Spieles recht schwierig werden, darum ist es wichtig, dass alle Spieler miteinander versuchen die Farbreihe richtig zu spielen. Ab der 10. Runde wird es schon schwieriger die richtigen Farben zu spielen deswegen ist vor allem Konzentration aber auch Kommunikation mit den Mitspielern gefragt.

Eingabegeräte

Gesteuert wird das Spiel anhand von RFID (Radio Frequency Identification) Tags die sich in den verschiedenfärbigen Handschuhen befinden. Im Round Table sind 2 RFID Antennen eingebaut die erkennen welcher Tag (Handschuh) sich gerade über dem Tisch befindet.

Labyrinth

Labyrinth Screenshot

Beschreibung

Bei diesem Spiel können 2 bis 4 Spieler miteinander das Labyrinth steuern. Prinzipiell geht es darum eine Kugel durch verschieden gestaltete Labyrinthe zu steuern. Die Labyrinthe unterscheiden sich stark im Aussehen und in der Schwierigkeitsstufe. Im weiteren Verlauf spielt man auch auf Spielbrettern die nur aus einer Scheibe ohne Wände bestehen, wobei man sehr darauf achten muss, dass die Kugel nicht vom Rand fällt, sonst ist diese Ebene verloren und man muss sich noch einmal beweisen. In diesen Scheibenvarianten muss man Früchte einsammeln die auf dem Spielfeld erscheinen. Das Ganze wird jedoch durch Hindernisse erschwert die im Weg stehen. Das Labyrinthspiel ist das anspruchsvollste unserer implementierten Spiele. Es stellt hohe Anforderungen an die Kommunikation untereinander und an die Teamarbeit. Es ist nicht möglich eine Ebene zu schaffen wenn man nicht sehr gut miteinander spielt.

Eingabegeräte

Um dieses Spiel steuern zu können, muss man seine Hand über Abstandssensoren halten die am Tisch angebracht sind. Diese Abstandssensoren messen im Bereich von 10 - 30 cm. Je näher man seine Hand zum Sensor bewegt, desto weiter drückt man seine Seite des Labyrinthes hinunter, und die Kugel rollt in die Richtung des Spielers.

BlowAway

BlowAway Screenshot

Beschreibung

Blow away kann von 6 Spielern gleichzeitig gespielt werden. Dieses Spiel war die ursprüngliche Applikation für die der Round Table konstruiert wurde und ist uns von dem Projektteam aus der Dublin City University zu Verfügung gestellt, und wurde für unsere Variante deutsch synchronisiert.

In der Mitte des Tisches befindet sich ein Ballon, der von den Spielern die um den Tisch herum verteilt sind, angeblasen werden kann. Sobald man bläst, bläst man den Ballon von sich weg, also ist es offensichtlich dass eine Steuerung des Ballons ohne Teamwork nicht möglich ist. Blasen z.B. zwei sich gegenüberstehende Spieler gleichzeitig auf den Ballon, kann er sich in keine der beiden Richtungen bewegen und bleibt in der Luft stehen. Also muss man sich gemeinsam durch mehrere Levels spielen, um dieses Spiel zu lösen. Das ganze ist mit einer sehr netten Grafik hinterlegt und stimmungsvoll durch selbst komponierte Hintergrundmusik unterlegt.

Eingabegeräte

Anhand der Blassensoren, die am Tisch angebracht sind, kann man dieses Spiel steuern. Sobald man in den Behälter mit dem Sensor bläst, wird der Ballon von sich weg geblasen.